Rpe

RPE
Geschwindigkeitsbasiertes Training und langlebigkeitsrelevante Ergebnisse

Geschwindigkeitsbasiertes Training und langlebigkeitsrelevante Ergebnisse

Mehrere kleine Studien mit älteren Erwachsenen deuten auf Ja hin. In einer 12-wöchigen Studie mit sehr alten Erwachsenen (Durchschnittsalter ~82) mit...

20. Mai 2026

Rpe

RPE steht für eine einfache Skala, mit der Menschen ihre eigene empfundenen Anstrengung bei körperlicher Aktivität einschätzen. Häufig wird eine Skala von 1 bis 10 oder die bekannte Borg-Skala verwendet, wobei niedrige Werte sehr leicht und hohe Werte maximale Anstrengung bedeuten. Dabei geht es nicht um Messwerte wie Herzfrequenz oder Gewicht, sondern um das Gefühl: Wie anstrengend ist die Übung gerade? RPE ist praktisch, weil es schnell funktioniert und keine technischen Geräte benötigt. Trainer, Sportlerinnen und Patientinnen nutzen die Skala, um Intensität zu steuern, Erholung zu planen und Überlastung zu erkennen. Sie macht Training individueller, weil unterschiedliche Personen bei gleicher Belastung unterschiedlich empfinden. Allerdings kann die Wahrnehmung von Stimmung, Schlaf, Medikamenten oder Umgebung beeinflusst werden, sodass RPE nicht immer absolut objektiv ist. Am besten lässt sie sich anwenden, wenn man die eigene Wahrnehmung über die Zeit kennt und sie mit einfachen Messwerten wie Tempo oder Herzfrequenz kombiniert. So hilft RPE, Training sicherer zu gestalten und Fortschritte besser zu steuern.

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Rpe – Langes, fittes Leben: Fitness, Langlebigkeit & Gesundheitsspanne