Griffkraft

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Griffkraft als Überlebens-Biomarker: Kann Training die Lücke schließen?

Griffkraft als Überlebens-Biomarker: Kann Training die Lücke schließen?

So ergab beispielsweise eine große Studie, die ältere Erwachsene weltweit begleitete, ein klares Muster: Höhere Griffkraft bedeutet ein geringeres...

26. April 2026

Griffkraft

Griffkraft bezeichnet die Kraft, mit der man etwas mit der Hand festhalten oder zusammendrücken kann. Gemessen wird sie oft mit einem Handdynamometer, einem kleinen Gerät, das den Druck in Kilogramm oder Newton anzeigt. Sie ist nicht nur wichtig für das Öffnen von Gläsern oder Tragen von Taschen, sondern spiegelt oft die allgemeine Muskelkraft eines Menschen wider. Bei älteren Menschen kann eine geringe Griffkraft auf Schwäche oder ein höheres Risiko für Erkrankungen hinweisen. Forscher nutzen die Griffkraft deshalb als einfachen, schnellen Weg, um den Gesundheitszustand einzuschätzen. Regelmäßiges Krafttraining, gezielte Handübungen und ein aktiver Alltag können die Griffkraft verbessern. Verbesserte Griffkraft erleichtert den Alltag, erhöht die Selbstständigkeit und kann Rehabilitationsprozesse unterstützen. Es ist aber wichtig zu wissen, dass die Griffkraft nur ein Teil des Bildes ist und zusammen mit anderen Untersuchungen betrachtet werden sollte. Veränderungen in der Griffkraft über die Zeit sind oft aussagekräftiger als eine einzelne Messung. Insgesamt ist Griffkraft ein praktischer und leicht messbarer Hinweis auf körperliche Fitness und funktionale Fähigkeit.

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